Studentlife

Organisier dein Studium

Ab November geht es auf der Uni in die heiße Phase – vor und während Weihnachten wirds noch stressiger. Es heißt also wieder sich organisieren zu können im Studium um alles unter einen Hut zu bekommen. In dieser stressigen Zeit tut sie uns allen gut und wir werden sie brauchen. Hier als nun unsere Tipps.

Schreib’s dir auf!

Erwiesener maßen merkt man sich Dinge besser, wenn man sie aufschreibt – und zwar per Hand. Die ultimativen Digital Natives werden entnervt aufstöhnen, aber es stimmt wirklich. Auch Lernstoff bleibt besser haften, wenn man ihn handschriftlich zusammenfasst. Aber natürlich ist das nicht immer möglich. 100 Seiten wirken dadurch schon äußerst bedrohlich.

Wenn es aber um das Organisieren im Studium geht, ist nicht nur das Aufschreiben der Deadlines wichtig. Sondern auch die Visualisierung dieser. Vor allem die Lerntypen, die über Bilder gut lernen werden davon profitieren. Aber alle anderen auch: mit einem übersichtlicher Monatsplaner inklusive allen Terminen an einem offensichtlichen Ort habt ihr stets alles vor Augen!

Handschriftlich geht wirklich gar nicht? Dann tuts auch der Handykalender. Der hat nämlich auch einen entscheidenden Vorteil: ihr könnt Erinnerungen vor den Ereignissen einstellen!

Geh raus!

Wer kennt es nicht. Man muss lernen oder etwas anderes für die Uni tun, aber man hat einfach keine Lust rauszugehen. Also bleibt man daheim und arbeitet von dort aus. Aber wenn wir uns ehrlich sind: das funktioniert nicht. Die Couch schaut einen immer wieder verlockend an, Netflix ist auch viel zu verführerisch und schon ist es passiert: die Lernerei ist vorbei.

Wie ihr das verhindert? Geht raus. Lernt und arbeitet überall anders – aber nicht zu Hause. Geht in die Bibliothek, ins Lieblingscafé oder ins Coworkingspace. Ruhige Athmosphäre um dich herum, keine verführerische Couch oder Netflix – nur du, (dein Laptop) und deine Unterlagen. Es wird dich (wahrscheinlich) keiner stören und außerdem will man, wenn die Motivation nachlässt, auch nicht einfach aufhören, weil man ja extra hingefahren ist.

Unsere Tipps für Lernorte:

  • Universitätsbibliothek der Uni Wien oder deren Fachbereichsbibliotheken
    die jeweiligen Öffnungszeiten findet ihr hier.
  • Bücherei am Urban Loritz Platz
    Punktet neben ruhiger Atmosphäre auch einen tollen Blick über Wien.
    Öffnungszeiten findet ihr hier.
  • Cocoquadrat Coworking Cafe
    Mehr dazu findet ihr hier inklusive Review über unsere Zeit, als wir dort vielove planten
  • „Café Stadtkind“ in der Universitätsstraße
    Unseren Lokalreview dazu findet ihr hier

Plan deine Zeit!

Vor allem wenn Abgaben oder Lernen anstehen, vergeht die Zeit wie im Flug. Sie fließt einem gar durch die Finger wie Sand. Wie wärs also mit einem Zeitplan für den Tag? Striktes Einhalten ist natürlich nicht verlangt, aber durchaus die Intention. Festgelegte Zeiten helfen oft dabei effizienter zu Arbeiten oder zumindest die verwendete Zeit besser zu kalkulieren.

Der entscheidende Tipp dabei: Pausen und Prokrastinieren miteinplanen! Belohnt euch mit einer Folge eurer Lieblingsserie oder geht mal für eine halbe Stunde an die frische Luft. Tag und Nacht 24/7 arbeiten ist nunmal unmöglich, also gönnt euch auch mal Freizeit.

Mach Lerndates!

Sei es in der Unibib, Lieblingslokal, Coworkingspace oder beim Kommilitonen auf der Couch. Eine andere Person imm Raum, die angespannt arbeitet motiviert (zumindest mich) ungemein. Gemeinsames Reden über Probleme hilft in der Problemlösung und Pausen sind in der Gruppe auch viel lustiger und entspannter. Noch ein Pluspunkt: Pausen macht man nicht so schnell, als wenn man alleine arbeitet – vor allem wenn man dem Lerndate währenddessen beim weiterarbeiten zuschaut.

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